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Brustkrebs näher beschrieben...

Brustkrebs ist in vielen Ländern, darunter auch in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele von ihnen sind jünger, als 60 Jahre. Brustkrebs kann jedoch, bei regelmäßiger Kontrolle und Krebsvorsorgeuntersuchungen frühzeitig entdeckt werden.

Frauen, in deren Familie bereits ein Familienmitglied an Brustkrebs erkrankt war, gehören zur so genannten Risikogruppe. Sie sollten an diesen Untersuchungen unbedingt regelmäßig teilnehmen. Brustkrebs gehört zu den bösartigen Tumorerkrankungen, die geheilt werden können, sofern die Diagnose rechtzeitig gestellt werden kann. Bei einer Mammographieuntersuchung können bereits kleinste Tumore entdeckt werden. Auch, wenn diese noch gar nicht tastbar sind. Deshalb reicht die Selbstuntersuchung der Brust leider nicht aus, um Brustkrebs frühzeitig zu erkennen. Wird Mammakarzinom früh genug entdeckt, ist es oft möglich, ohne Operation und unter Umständen auch ohne Chemotherapie und Bestrahlung eine Heilung zu erreichen.

Wird eine Operation erforderlich, ist es auch nicht immer notwendig, die gesamte Brust zu entfernen. Der Tumor wird operativ entfernt und eventuell noch die benachbarten Lymphknoten. Nach einer Operation ist jedoch eine Chemo- und Strahlentherapie erforderlich, damit eventuell verbliebene Tumorreste restlos ausgerottet werden können.

Die Ursachen bei Brustkrebs sind leider bis Heute nicht geklärt. Fakt ist jedoch, dass viele Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs spielen. Dazu gehört z.B. das Alter. Mit zunehmendem Alter erhöht sich das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Auch, wenn man bei der Geburt des ersten Kindes eine Frau älter ist als 30 Jahre. Die Dauer der Stillzeit erhöht, oder senkt das Risiko der Krebserkrankung. Je länger die Stillzeit umso geringer das Risiko. Die genetische Veranlagung, falsche Ernährung, sowie andere Erkrankungen, wie z.B. Mastopathie sind häufig mitverantwortlich für das Entstehen von Mammakarzinom. War eine Brust vom Krebs schon Mal befallen, besteht ein erhöhtes Risiko, dass die zweite Brust irgendwann auch vom Krebs befallen wird. Deshalb muss man, auch bei abgeschlossener Heilung weiterhin an den Folgeuntersuchungen, sowie an Krebsvorsorge teilnehmen.

Damit eine eindeutige Diagnose gestellt werden kann, ist eine Reihe an Untersuchungen erforderlich. Die meisten diese Untersuchungen sind vollkommen schmerzlos. Damit festgestellt werden kann, wie weit der Krebs fortgeschritten ist, ist es nötig, andere Organe ebenfalls zu untersuchen. Hierfür steht den Ärzten eine große Auswahl an Geräten zur Verfügung. Auch aus den Blutwerten können Onkologen ihre Schlüsse ziehen und diese in die Diagnose mit einbeziehen.